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10 A Ausflug in die Niki de Saint Phalle Ausstellung im Dortmunder U

Am 23.02.2017 haben wir, die Klasse 10A, einen Ausflug ins Ostwall Museum im Dortmunder U gemacht. Dazu mussten wir ins 6.Stockwerk und somit die riesigen Rolltreppen im U fahren. Das war nichts für Schüler und Schülerinnen mit Höhenangst. Als wir ins Museum eingelassen wurden, hat uns unser Guide Mathias erzählt, dass dieses Museum erst seit 2010 im „U“ ist. Früher war es direkt am Ostwall (deswegen der Name Museum am Ostwall), wo es 1947 auch gegründet wurde.  Das Dortmunder U hingegen war früher eine Brauerei (Unionsbier). Nach diesem geschichtlichen Exkurs bekamen wir einen Einblick in den Lebenslauf der Niki de Saint Phalle. Im Anschluss haben wir das erste Bild von Niki de Saint Phalle gesehen. Es heißt „Selbstporträt“ und sie erschuf es 1928. Danach ging es in ihre nächste Schaffensperiode: die Schießbilder. Niki de Saint Phalle hat mit einem Gewehr und Farbpatronen auf ihre Kunstwerke geschossen. Es war damals eine Provokation und eine bewusste Rebellion von Niki de Saint Phalle gegen die Patriarchie. Sie wies auf die Ungleichheit von Mann und Frau hin. Niki de Saint Phalle kreierte auch Kriegsbilder bzw. Frottagen. Sie wies sehr eindrücklich auf das Leid, Nöte und die Schmerzen die ein Krieg verursacht hin. Am Ende der Austellung kamen wir zu Niki de Saint Phalles Nanas. Das sind große Skulpturen, die meistens weiblich sind. Die „Lilli ou Tony“ aus dem Jahre 1965 zeigt die Ausformungen des weiblichen Körpers und war für die Künstlerin ein Symbol für eine fröhliche befreite Frau. Als Abschluss durften wir selbst Nanas gestalteten mit Modelliermasse. 

Robin Nonnenmacher